68.) 2. Int. offene ASVÖ-Wien Schwimm-Derby

16. Mai 2012

Zeit & Ort:
12. & 13. Mai 2012
Floridsdorfer Bad
Wien

WSC Starter:
Ulrike Greiner (1 x Gold, 1 x Bronze)
Peter Polak (1 x Silber, 3 x Bronze)
Christian Pischlöger
Wolfgang Raml (1 x Silber, 1 x Bronze)

Ergebnisse:
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  • 2012
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3 x Bronze, 2 x “Eisen” bei den Ungarischen Meisterschaften

5. Mai 2012

Veranstalter: BÁCSVÍZ Kecskeméti Vízmű Sport Club

Ort: neue Schwimmsporthalle der Stadt Kecskemét

50m-Wettkampfbecken mit 10 Bahnen (Wassertemperatur: 27°C)
25m-Becken zum Einschwimmen mit sechs Bahnen (Wassertemperatur: 27°C)

Die schottische Wettkampfsau schlägt wieder zu und erschwimmt sich Bronze über 400m Lagen und 800m Freistil

Als zeitschnellster Genannter über 400m Lagen in der AK40 träumte Wolfgang Raml schon von einem ungarischen Meistertitel, musste aber im Wettkampfbecken erkennen, dass seine direkten Konkurrenten (József Danyi  und Csaba Csonka) nicht nur wesentlich besser Rücken (je ca. 15 Sekunden schneller) schwimmen, sondern auch weit über ihrer Nennzeit die 400m Lagen absolvieren konnten. Somit blieb mit 8 bzw. 4 Sekunden Rückstand nur “Bronze“. Dieser Spieß sollte sich jedoch am nächsten Tag auf den 800m Freistil umdrehen, als es zwischen den selben 3 um die Bronzemedaille ging. Wolfgangs persönliche Bestzeit von 12:21.54 war deutlich zu verbessern. Zuerst schwamm József Dany 11:41.96, danach Csaba Csonka 12:17.31. In einem dramatischen Rennen schlug Wolfgang nach anstrengenden 800m bei tollen 11:36.44 an, sicherte sich seine zweite Medaille und übte sich glücklich über die Revanche den restlichen Tag in “regenerativer Wettkampfgestaltung”.

“Wasserballschmetter-King” sichert sich Bronze über 400m Lagen und zum ersten Mal den Titel eines Austrian Iron Masters

Ein (n)ostalgisches Erlebnis war der Wettkampf für Christian Pischlöger, der mütterlicherseits ungarische Vorfahren hat und insgesamt sechs Jahre in Ungarn gelebt hat. Außerdem hat er in Kecskemét einige Male mit seinem Club Vienna Celtic RFC gegen die lokale Mannschaft Rugby gespielt und kam dort 1991 zu seinem einzigen Rugby-Länderspieleinsatz für Österreich gegen Ungarn.

Daneben gab es natürlich aber auch sportliche Motive. Drei Bewerbe standen nämlich noch für die heurige Iron-Master Wertung aus: 400m Lagen, 200m Schmetterling sowie 800m Freistil. Und trotz dreiwöchiger krankheitsbedingter Trainingspause im Vorfeld der Ungarischen Meisterschaften nannte er die diese „harten“ Nüsse.

Nachdem er die 400m Lagen am Samstag locker geschwommen war und sich damit sogar Bronze in der AK 45 sichern konnte, nutzte er die 800m Freistil am Sonntag in der früh, um einerseits diesen für den „Iron Master“ noch ausstehenden Bewerb abhaken zu können und andererseits um sich für die 200m Schmetterling „einzuschwimmen“.

Und die 200m Schmetterling sollten tatsächlich zur harten Nuss werden. Nach der 100m-Wende erfasste ihn ein Krampf am linken Fußgewölbe, so dass er sich bei ungefähr 125m entscheiden musste, entweder aufzugeben oder die restlichen 75m im Wasserballschmetterling zu schwimmen. Er entschied sich für Wasserballschmetterling und holte sich somit zum ersten Mal den Titel eines Austrian Iron Master.

Danach war die Freude zwar groß, der Akku aber leer, die darauf folgenden 100m Freistil bzw. 200m Lagen hatten eigentlich nur noch für die Vereinswertung Bedeutung.

Insgesamt fällt die Bilanz für Christian Pischlöger trotz äußerst mäßiger Zeiten sehr positiv aus: Bronze über 400m Lagen bei den Ungarischen Meisterschaften und zum ersten Mal „Iron Master“!

67.) Lagencup 2012 – 3. Runde

23. April 2012

Zeitpunkt & Ort:
22. April 2012
Floridsdorferbad
Wien

WSC-Teilnehmer:
Christian Abila
Christian Pischlöger
Peter Polak

Ergebnisse:
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66.) Offene Ungarische Meisterschaften für Masters

17. April 2012

Zeitpunkt & Ort:
13 – 15. April 2012
Neue Schwimmhalle der Stadt Kecskemét
Kecskemét, Ungarn

WSC-Teilnehmer:
Christian Pischlöger (1 x Bronze, “Austrian-Iron-Master 2012″)
Wolfgang Raml (2 x Bronze, “Austrian-Iron-Master 2012″)

Ergebnisse:
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Viren verpatzten WM Generalprobe in Gera

11. April 2012

Zum zweiten Mal fuhr der WSC Anfang März nach Gera (Thüringen), um den ersten Langbahnwettkampf der Saison zu bestreiten. Somit galt dieses Meeting 3 Monate vor der Weltmeisterschaft als wichtiger Test, ob der Fahrplan Richtung Riccione stimmt. Doch dann schlug der (Schweine-)Grippevirus zu und befiel nahezu die gesamte Mannschaft, zumindest jenen Teil, der sich ohnehin nicht schon mit Verletzungen in den letzten Wochen herumschlagen musste. Dennoch bleiben ein paar gute Leistungen übrig, doch im Großen und Ganzen fuhr man doch enttäuscht heim. Sorgen muss man sich aber trotzdem (noch) keine machen.

Eigentlich wollten Magdalena Stöttner, Ulrike Greiner, Peter Polak und Wolfgang Raml, unterstützt von Christian Pischlöger (frisch gebackener 3-facher serbischer Masters Meister), mit einigen programmierten Bestzeiten Selbstvertrauen für die WM tanken. Doch Bestzeiten hielten sich diesmal zurück, bzw. zeigten sich “nur” auf den Nebenstrecken. Somit muss man, trotz krankheitsbedingten Verständniss auf die gewonnene Motivation hoffen, die verbleibende Zeit bestmöglich zu nutzen.

Am Ende bleiben 6 Silber- und 5 Bronzemedaillen und zum bereits zweiten Mal ein toller Ausflug nach Thüringen, zu unseren Freunden des VfL Gera 1990 sowie (wieder) eine kulinarisch bemerkenswerte Erinnerung für alle….

Impressionen:

Das Hofwiesenbad in Gera, hell, freundlich, lang, ...

... etwas träge und viele nette, schnelle Leute rund herum.

Die WM Lagenstaffel war noch nicht in WM Form

Ein Silber (von drei) hier...

 

ein(s von zwei) Silber da ...

und schlußendlich noch ein Silber.

Und Bronze in einer sehr stark besetzen AK50 !

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